So sicher kann kein Mensch sein.
Ob im Krankenhaus, im Pflegeheim oder zu Hause, das Stellen der Medikamente zur täglichen Einnahme ist zeitaufwändig und trotz größter Sorgfalt eine Tätigkeit, bei der bereits kleinste Fehler die Gesundheit des Patienten schädigen können. Bei der maschinellen Zweitverblisterung nach § 13 AMG sortieren, verteilen und verpacken modernste computergestützte Automaten mit validierter Software die erforderlichen Medikamente pro Patient und Einnahmezeitpunkt genau so, wie die Verordnung es vorgibt. Gleichzeitig mit dem Verpackungsprozess werden alle relevanten Informationen auf jeden einzelnen Blister aufgedruckt.
Jede Blistertüte verfügt über einen glatten Rand und eine perforierte Seite. An der perforierten Seite lässt sich die Blistertüte leicht und ohne Kraftaufwand öffnen. Eine Eigenschaft, die besonders älteren Patienten, aber auch dem Pflegepersonal den Alltag erleichtert.
Neben der manuellen Endkontrolle durch qualifiziertes Personal vergleicht ein hochmodernes halbautomatisches Fotosystem den Inhalt der produzierten Blister mit der im Vorfeld übersandten Medikation des Patienten. Doch erst nach der Endkontrolle und Freigabe durch einen Apotheker verlassen die Blister unser Unternehmen. So bietet die maschinelle Zweitverblisterung von Arzneimitteln ein Höchstmaß an Sicherheit in der Versorgung und im Resultat.


